Über uns

Unser Rudel besteht aus Cornelia und Reinhold Asbach mit zwei Hovawarten. Wir leben in ländlicher Gegend im Westerwald zwischen Köln und Siegen im schönen Mehrbachtal. Unseren Zwingernamen haben wir von unserer LAG-prämierten Pferdeanlage, welche im landschaftlich sehr schön gelegenen “Mehrbachtal” lag, übernommen und diesen national und international von der FCI bzw. VDH schützen lassen. Wir hatten in der Vergangenheit schon immer Hunde, meistens Mischlinge, die nur als reine Familienhunde mit uns lebten. Nachdem unsere 17-jährige Chow-Chow-Husky Hündin Kessy schweren Herzens erlöst werden musste, ging es in der Folgezeit darum, welchen Hund wollen wir uns anschaffen? Er sollte schön und intelligent sein, er sollte Hab und Gut bewachen und er sollte ein tolles Wesen besitzen… wir waren uns eigentlich klar, dass es so eine Hunderasse, die all dies in sich vereint, nicht geben kann. Wir erinnerten uns, dass wir in der Vergangenheit als Zaungast des öfteren einigen Hovawarten auf einem Hundeplatz zusehen konnten und von ihnen begeistert waren – konnte dies unsere “gesuchte” Hunderasse werden? Es folgte eine intensive Zeit mit Telefonaten mit Züchtern & einschlägiger Lektüre, bis wir zu dem Entschluß kamen, ein Vertreter dieser Rasse sollte unser nächstes Familienmitglied werden! Wir haben diesen Schritt nie bereut, unsere Hunde haben unsere Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern weit übertroffen und wir könnten uns heute überhaupt nicht mehr vorstellen, ohne einen Hovawart zu leben! In den ersten 2 Jahren hatte ich Amigo ausgebildet und geführt. Aus beruflichen Gründen musste ich schweren Herzens die weitere Ausbildung von Amigo auf dem Hundeplatz und auf Prüfungen meinem Mann überlassen. Unter Anleitung verschiedener Ausbilder hatte mein Mann Amigo bis zur IPO3 und zur FH Landesmeisterschaft geführt. Aber auch ohne diese sportlichen Ambitionen ist diese Hunderasse einfach nur liebens- und begeisterungswert. Schweren Herzens mussten wir Januar 2015 von unserem Herzenshund Amigo Abschied nehmen – er wird uns immer fehlen. Weiterhin hat mein Mann im Laufe der Jahre an einer RZV-Welpenbetreuer-Ausbildung teilgenommen und hat seinen Ausbilderschein im RZV und DVG erfolgreich absolviert. Seitdem ist er ehrenamtlich als Ausbilder tätig. In der Zeit von 2012 bis 2017 wurde mein Mann zusätzlich als Steward bei Zuchtveranstaltungen im Verein eingesetzt. Mit Baika hatte ich die BH-Prüfung absolviert. Zu Baika’s großer Freude hatte ich zusätzlich “just for fun” noch gemeinsam Turnierhundesport betrieben. Zusätzlich hatte mein Mann mit Baika ebenfalls die Ausdauerprüfung, BH-Prüfung und die FPr1 erfolgreich absolviert. Danach durfte sie altersbedingt ihren Altersruhestand geniessen. Sie ist fast 15 Jahre alt geworden, bis wir sie schweren Herzens Juni 2017 über die Regenbogenbrücke ziehen lassen mussten – nun ist sie wieder mit ihrem Seelenverwandten Amigo vereint. Weiterhin habe ich mit Akasha, die schon von Welpenbeinen an immer gerne und zu jeder Zeit fleissig und führig mitarbeiten wollte, die Welpenschule, Junghundeschule und die Begleithundeprüfung absolviert und mein Mann hat mit ihr die Ausdauerprüfung und FPr1 abgelegt, aber Akasha ist inzwischen leider auch schon im Altersruhestand. Sie ist jetzt auch schon 13 Jahre alt und wir hoffen, daß wir sie noch recht lange mit uns haben dürfen.

Aus gesundheitlichen Gründen musste ich zwischenzeitlich leider komplett mit dem Hundesport aufhören. Als sich die Gelegenheit ergab, einen Nachkommen aus der Linie unseres Amigo zu bekommen, mussten wir nicht lange überlegen. Mein Mann hat unseren Jungspund Barengo fast ausschließlich alleine im Gehorsamsbereich und in der Fährte ausgebildet, da wir leider keinen Hundeplatz in direkter Nähe zur Verfügung haben. Barengo zeigt sich bis jetzt sehr begabt. Er hat die Ausdauer- und Begleithundeprüfung in 2017 abgelegt und die Zuchtprüfungen einerseits im RZV und andererseits in der HZD erfolgreich abgelegt. Darüber freuen wir uns sehr und Barengo könnte nun ggf. als Deckrüde in einem der VDH Mitgliedsvereine eingesetzt werden. Unsere Zukunftspläne mit Barengo liegen in der Intensivierung des Gehorsams, aber auch der Fährtenarbeit. Mal sehen, was uns die Zukunft noch beschert.